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Warum gute Führung manchmal unbequem ist
Gute Führung ist oft unbequem.
In der Gastro gilt oft: Wer alles mitmacht, jedem gefallen will und jede Entscheidung hinauszögert, bleibt „beliebt“. Beliebt zu sein heißt aber nicht, dass dein Team gut geführt ist oder dass Qualität und Motivation stimmen. Gute Führung bedeutet, klar zu sagen, wo es langgeht, Prioritäten zu setzen und auch mal „Nein“ zu sagen, selbst wenn es Kritik oder Stirnrunzeln gibt. Dazu gehört auch, gelegentlich eine gesunde Portion Autorität zu zeige
bkiffner
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Durchhalten allein ist kein Führungsstil!
In der Gastro gilt oft: Wer noch steht, hat gewonnen. Egal, ob müde, gereizt oder innerlich längst leer. Hauptsache durchhalten. Aber was passiert, wenn genau das zum Führungsstil wird? Wenn Ausdauer plötzlich die Messlatte für „gute Führung“ ist – genau der Mythos, den ich im letzten Blog schon beleuchtet habe: der Mythos vom „belastbaren Gastro-Menschen“.
bkiffner
3. März2 Min. Lesezeit


Der Mythos vom belastbaren Gastro-Menschen
neben all den schönen Momenten lauert die andere Seite: lange Schichten, Überstunden, ständiger Druck. Lärm, Stress, Missverständnisse und Müdigkeit gehören genauso dazu. 10, 12, 14 Stunden am Tag sind keine Seltenheit, manchmal Wochen am Stück ohne freien Tag. Und warum? Weil es diesen unausgesprochenen Mythos des „belastbaren Gastro-Menschen“ gibt. Überall wird mehr verlangt, oft ohne Rücksicht auf die eigenen Kräfte oder das Privatleben. Wer flexibel ist, gilt als belastba
bkiffner
24. Feb.3 Min. Lesezeit


Verantwortung tragen, ohne sich selbst kaputt zu machen
Verantwortung kann etwas Gutes sein:
Sie gibt Sinn, Stolz, Identität. Sie zeigt, dass dir etwas anvertraut wird, dass man dir zutraut, Entscheidungen zu treffen, Abläufe zu steuern und Menschen zu führen. Verantwortung bedeutet Einfluss und die Möglichkeit, Dinge besser zu machen.
Aber wie bei so vielem hat auch diese Medaille eine Kehrseite. Druck, Stress, Erwartungen und Verantwortung, die sich irgendwann nicht mehr wie Gestaltung anfühlt, sondern wie ein Gewicht auf den
bkiffner
17. Feb.3 Min. Lesezeit
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