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Warum Hektik ansteckender ist als Motivation
Ruhe ist nicht Langsamkeit. Hektik ist nicht Geschwindigkeit. Das wird im Arbeitsalltag gerne verwechselt. Natürlich gibt es in der Gastronomie Situationen, in denen vieles gleichzeitig und vor allem schnell gehen muss.
bkiffner
1. Sept.4 Min. Lesezeit


Warum Führungskräfte oft die falschen Mitarbeitenden fördern
Kolleginnen und Kollegen merken, wie viel im Hintergrund tatsächlich getragen wurde. Die stille Leistung wird oft erst sichtbar, wenn sie verstummt.
Für Führungskräfte bedeutet das, genauer hinzusehen. Nicht nur auf diejenigen, die sich zeigen, sondern auch auf die, die tragen. Nicht nur auf den Auftritt, sondern auf das Ergebnis. Nicht nur auf Präsenz, sondern auf Wirkung.
bkiffner
25. Aug.5 Min. Lesezeit


Wenn gute Arbeit nie gut genug ist
Berufsstolz ist keine Krankheit. Sorgfalt ist kein Problem. Qualität abzuliefern, Verantwortung zu übernehmen und die eigene Arbeit ernst zu nehmen, sind wertvolle Eigenschaften. Problematisch wird es meiner Erfahrung nach dann, wenn „gut“ innerlich nicht mehr vorkommt. Wenn „sehr gut“ nicht mehr ankommt. Wenn Lob sofort relativiert wird und im eigenen Kopf nur noch ein Satz übrig bleibt: „Nicht gut genug.“
Ich glaube, bei mir gab es einige Situationen, die dieses Muster ver
bkiffner
11. Aug.5 Min. Lesezeit


Warum gute Führung manchmal unbequem ist
Gute Führung ist oft unbequem.
In der Gastro gilt oft: Wer alles mitmacht, jedem gefallen will und jede Entscheidung hinauszögert, bleibt „beliebt“. Beliebt zu sein heißt aber nicht, dass dein Team gut geführt ist oder dass Qualität und Motivation stimmen. Gute Führung bedeutet, klar zu sagen, wo es langgeht, Prioritäten zu setzen und auch mal „Nein“ zu sagen, selbst wenn es Kritik oder Stirnrunzeln gibt. Dazu gehört auch, gelegentlich eine gesunde Portion Autorität zu zeige
bkiffner
10. März2 Min. Lesezeit


Der Mythos vom belastbaren Gastro-Menschen
neben all den schönen Momenten lauert die andere Seite: lange Schichten, Überstunden, ständiger Druck. Lärm, Stress, Missverständnisse und Müdigkeit gehören genauso dazu. 10, 12, 14 Stunden am Tag sind keine Seltenheit, manchmal Wochen am Stück ohne freien Tag. Und warum? Weil es diesen unausgesprochenen Mythos des „belastbaren Gastro-Menschen“ gibt. Überall wird mehr verlangt, oft ohne Rücksicht auf die eigenen Kräfte oder das Privatleben. Wer flexibel ist, gilt als belastba
bkiffner
24. Feb.3 Min. Lesezeit


Wenn der Druck nicht mehr aufhört – Selbstführung in der Gastronomie
Die Lösung? Selbstführung und praxisnahes Coaching. Sich selbst beibringen, Grenzen zu setzen. Nein zu sagen. Klar und transparent zu kommunizieren, selbst unter Stress. Zu akzeptieren, dass man kein Sklave alter Arbeitsmodelle oder veralteter Glaubenssätze der Arbeitswelt mehr ist. Dass Druck abperlen kann, ohne schlechtes Gewissen. Dass man Feierabend genießen darf - nach acht oder neun Stunden - ohne sich selbst abzustrafen.
Im Coaching geht es genau darum, wieder Ordnung
bkiffner
3. Feb.3 Min. Lesezeit
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