top of page


Wenn jeder Erfolg nur das nächste Sprungbrett wird
Denn wenn jedes erreichte Ziel sofort zum neuen Mindeststandard wird, verliert Erfolg seinen Wert. Dann ist man vielleicht für einen kurzen Moment erleichtert, aber kaum wirklich zufrieden. Die Spannung fällt ab. Die Prüfung ist vorbei. Das Projekt ist abgeschlossen. Die neue Position erreicht. Statt Stolz bleibt manchmal eine Leere oder erneut die Frage: Was kommt als Nächstes?
Das kann sich fast suchähnlich anfühlen. Das nächste Ziel verspricht wieder Spannung, Anerkennung
bkiffner
18. Aug.5 Min. Lesezeit


Warum du glaubst, funktionieren zu müssen
Zuverlässigkeit, Disziplin und Durchhalten sind wertvolle Eigenschaften. Doch was passiert, wenn Funktionieren zum Dauerzustand wird und wir nicht mehr bewusst entscheiden, wann wir unsere eigenen Grenzen überschreiten?
Funktionieren ist nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird es, wenn wir gar keinen anderen Zustand mehr kennen.
bkiffner
28. Juli4 Min. Lesezeit


Wenn Engagement plötzlich zur Belastung wird
Warum wird aus freiwilligem Engagement irgendwann eine Belastung? Dieser Beitrag zeigt, wie sich Erwartungen unbemerkt verändern und weshalb gerade engagierte Mitarbeitende Gefahr laufen, sich selbst zu verlieren.
bkiffner
14. Juli3 Min. Lesezeit


Warum Mitarbeitende keine Probleme ansprechen – obwohl sie welche haben
Viele Mitarbeitende sprechen Probleme nicht an, obwohl sie darunter leiden. In diesem Beitrag erfährst du, warum Schweigen oft nichts mit Zufriedenheit zu tun hat und wie Führungskräfte eine Kultur schaffen, in der Menschen offen reden.
bkiffner
30. Juni3 Min. Lesezeit


Warum Feedbackgespräche meistens zu spät kommen
kommt dann oft dieser Satz: „Warum hast du denn nichts gesagt?“
Kommt dir bekannt vor? Mir auch! Dann habe ich eine unbequeme, aber ehrliche Antwort darauf:
Weil das Gespräch nicht zu spät geführt wurde. Es wurde zu spät angefangen.
Ich schließe mich da übrigens mit ein. Wenn ich ehrlich auf meine Zeit als Führungskraft zurückblicke, habe ich Feedbackgespräche auch oft erst dann geführt, wenn es schon gebrannt hat. Und ich hatte dafür die gleichen Gründe wie viele andere
bkiffner
23. Juni3 Min. Lesezeit


Warum andere ein Problem damit haben, wenn du Grenzen setzt
Das fühlt sich persönlich an, ist es aber nicht.
Der eigentliche Grund ist: Diese Reaktionen haben nichts damit zu tun, dass dein Nein falsch ist. Sie haben damit zu tun, dass du nicht mehr funktionierst wie vorher. Früher warst du Teil eines Systems, das für andere bequem war. Jetzt bist du jemand, der Grenzen setzt. Und das zwingt andere, sich anzupassen. Genau das mögen die wenigsten.
Jetzt kommt der Punkt, an dem viele einknicken. Quasi der kritische Moment.
bkiffner
5. Mai3 Min. Lesezeit


Warum du Ja sagst, obwohl du Nein meinst
Dieses Nein zum Arbeitgeber war ein Ja zu mir selbst. Und ganz ehrlich: Am Anfang war das alles andere als leicht. Die gleichen Gedanken kamen wieder: „Was denken die jetzt?“ „Bin ich jetzt der, der nicht mehr hilft?“
Aber etwas hat sich verändert. Dieses bewusste Nein hat etwas mit mir gemacht.
Es hat sich… gut angefühlt. Wie ein kleiner Sieg. Wie ein Schlag, der endlich mal sitzt.
Ich habe meine freie Zeit geschützt. Ich habe für mich eingestanden. Ich habe angefangen, G
bkiffner
31. März3 Min. Lesezeit


Wenn Loyalität zur Firma krank macht
du gibst hier gerade Dinge auf, die dir niemand zurückgibt.
Deine Zeit. Deine Gesundheit. Deine Energie.
Und wofür? Für ein System, in dem du im Zweifel einfach ersetzt wirst.
Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, was da eigentlich passiert. Diese „Loyalität“ war keine Stärke. Sie war eine Mischung aus Prägung, Erwartung und dem Bedürfnis, es allen recht zu machen. Und ganz ehrlich: Sie hat mich kaputt gemacht. Ich war ständig angeschlagen, nie richtig gesund. Erkältu
bkiffner
24. März4 Min. Lesezeit


Warum gute Führung manchmal unbequem ist
Gute Führung ist oft unbequem.
In der Gastro gilt oft: Wer alles mitmacht, jedem gefallen will und jede Entscheidung hinauszögert, bleibt „beliebt“. Beliebt zu sein heißt aber nicht, dass dein Team gut geführt ist oder dass Qualität und Motivation stimmen. Gute Führung bedeutet, klar zu sagen, wo es langgeht, Prioritäten zu setzen und auch mal „Nein“ zu sagen, selbst wenn es Kritik oder Stirnrunzeln gibt. Dazu gehört auch, gelegentlich eine gesunde Portion Autorität zu zeige
bkiffner
10. März2 Min. Lesezeit


Durchhalten allein ist kein Führungsstil!
In der Gastro gilt oft: Wer noch steht, hat gewonnen. Egal, ob müde, gereizt oder innerlich längst leer. Hauptsache durchhalten. Aber was passiert, wenn genau das zum Führungsstil wird? Wenn Ausdauer plötzlich die Messlatte für „gute Führung“ ist – genau der Mythos, den ich im letzten Blog schon beleuchtet habe: der Mythos vom „belastbaren Gastro-Menschen“.
bkiffner
3. März2 Min. Lesezeit
bottom of page
