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Was Mitarbeitende von einem Team wirklich lernen
Mitarbeitende lernen in Teams nicht nur ihre Aufgaben. Sie lernen auch, welche Fragen erwünscht sind, wie mit Fehlern umgegangen wird und ob sich Eigeninitiative überhaupt lohnt. Genau daraus entstehen oft unsichtbare Teamregeln.
bkiffner
vor 6 Tagen5 Min. Lesezeit


Ich schreibe über das, was vorher passiert
Führung, Motivation und Teamkultur beginnen oft lange vor dem sichtbaren Problem. Ich schreibe über die kleinen Dynamiken, Erfahrungen und Fragen, die vorher entstehen – in der Gastronomie und überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten.
bkiffner
8. Sept.6 Min. Lesezeit


Warum Hektik ansteckender ist als Motivation
Ruhe ist nicht Langsamkeit. Hektik ist nicht Geschwindigkeit. Das wird im Arbeitsalltag gerne verwechselt. Natürlich gibt es in der Gastronomie Situationen, in denen vieles gleichzeitig und vor allem schnell gehen muss.
bkiffner
1. Sept.4 Min. Lesezeit


Warum Loslassen schwerer ist als Anpacken
Dann entsteht ein ziemlich perfider Kreislauf. Die Führungskraft greift ein, weil das Team unsicher wirkt. Das Team bleibt unsicher, weil die Führungskraft immer wieder eingreift. Anschließend fühlt sich die Führungskraft darin bestätigt, dass es ohne sie tatsächlich nicht funktioniert. Ein wunderbar selbst gebautes Problem. Man schafft die Abhängigkeit, unter der man später selbst leidet. Man steht sich dabei nicht nur selbst im Weg. Man steht vor allem anderen Menschen im W
bkiffner
4. Aug.5 Min. Lesezeit


Warum Mitarbeitende aufhören, Verantwortung zu übernehmen
Warum engagierte Mitarbeitende mit der Zeit aufhören, Verantwortung zu übernehmen. Ein persönlicher Erfahrungsbericht über Kontrolle, Vertrauen, Eigeninitiative und die Rolle guter Führung.
bkiffner
7. Juli4 Min. Lesezeit


Warum Mitarbeitende keine Probleme ansprechen – obwohl sie welche haben
Viele Mitarbeitende sprechen Probleme nicht an, obwohl sie darunter leiden. In diesem Beitrag erfährst du, warum Schweigen oft nichts mit Zufriedenheit zu tun hat und wie Führungskräfte eine Kultur schaffen, in der Menschen offen reden.
bkiffner
30. Juni3 Min. Lesezeit


Warum Feedbackgespräche meistens zu spät kommen
kommt dann oft dieser Satz: „Warum hast du denn nichts gesagt?“
Kommt dir bekannt vor? Mir auch! Dann habe ich eine unbequeme, aber ehrliche Antwort darauf:
Weil das Gespräch nicht zu spät geführt wurde. Es wurde zu spät angefangen.
Ich schließe mich da übrigens mit ein. Wenn ich ehrlich auf meine Zeit als Führungskraft zurückblicke, habe ich Feedbackgespräche auch oft erst dann geführt, wenn es schon gebrannt hat. Und ich hatte dafür die gleichen Gründe wie viele andere
bkiffner
23. Juni3 Min. Lesezeit


Warum deine besten Mitarbeiter nicht kündigen, sondern erst still werden
Betrachte Leistung niemals als Normalzustand.
Nur weil jemand dauerhaft liefert, heißt das nicht, dass diese Leistung dauerhaft gesund ist. Viele gute Mitarbeitende werden Opfer ihrer eigenen Zuverlässigkeit.
Weil aus Ausnahme irgendwann Erwartung wird und aus Engagement irgendwann Erschöpfung.
Genau an diesem Punkt wird Coaching spannend. Denn viele Führungskräfte reagieren erst auf Symptome.
bkiffner
16. Juni3 Min. Lesezeit


Warum du dich entschuldigst, obwohl du nichts falsch gemacht hast, und was das über dein Arbeitsumfeld verrät
Viele verstecken ihre Authentizität. Viele werden leiser. Viele formen mit der Zeit eine schlechte Kopie von sich selbst, nur um möglichst ohne Reibung und Konflikte durch den Alltag zu kommen. Und genau da wird es spannend. Denn vielleicht ist die eigentliche Frage nicht, warum du dich entschuldigst. Sondern: Seit wann glaubst du eigentlich, dass du dich für dein normales Menschsein entschuldigen musst?
bkiffner
19. Mai3 Min. Lesezeit


Warum du im Job plötzlich nicht mehr du selbst bist
. Im privaten Umfeld erzählst du vielleicht von deinem Job, von langen Arbeitszeiten, hohem Druck, Stress im Betrieb, von Konflikten im Team oder vom Schichtsystem und der Belastung.
Und oft kommt dann genau die Reaktion zurück: ein skeptischer Blick, ein kurzes „Aha“ oder schlicht Unverständnis oder besser gesagt Ungläubigkeit. Nicht unbedingt böse gemeint, aber spürbar. Denn viele haben keine Vorstellung, wie es ist, in der Gastro zu arbeiten.
bkiffner
12. Mai3 Min. Lesezeit


Warum gute Führung manchmal unbequem ist
Gute Führung ist oft unbequem.
In der Gastro gilt oft: Wer alles mitmacht, jedem gefallen will und jede Entscheidung hinauszögert, bleibt „beliebt“. Beliebt zu sein heißt aber nicht, dass dein Team gut geführt ist oder dass Qualität und Motivation stimmen. Gute Führung bedeutet, klar zu sagen, wo es langgeht, Prioritäten zu setzen und auch mal „Nein“ zu sagen, selbst wenn es Kritik oder Stirnrunzeln gibt. Dazu gehört auch, gelegentlich eine gesunde Portion Autorität zu zeige
bkiffner
10. März2 Min. Lesezeit


Durchhalten allein ist kein Führungsstil!
In der Gastro gilt oft: Wer noch steht, hat gewonnen. Egal, ob müde, gereizt oder innerlich längst leer. Hauptsache durchhalten. Aber was passiert, wenn genau das zum Führungsstil wird? Wenn Ausdauer plötzlich die Messlatte für „gute Führung“ ist – genau der Mythos, den ich im letzten Blog schon beleuchtet habe: der Mythos vom „belastbaren Gastro-Menschen“.
bkiffner
3. März2 Min. Lesezeit


Der Mythos vom belastbaren Gastro-Menschen
neben all den schönen Momenten lauert die andere Seite: lange Schichten, Überstunden, ständiger Druck. Lärm, Stress, Missverständnisse und Müdigkeit gehören genauso dazu. 10, 12, 14 Stunden am Tag sind keine Seltenheit, manchmal Wochen am Stück ohne freien Tag. Und warum? Weil es diesen unausgesprochenen Mythos des „belastbaren Gastro-Menschen“ gibt. Überall wird mehr verlangt, oft ohne Rücksicht auf die eigenen Kräfte oder das Privatleben. Wer flexibel ist, gilt als belastba
bkiffner
24. Feb.3 Min. Lesezeit


Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen -auch im stressigen Gastroalltag
Ich muss handeln. Der Direktor hatte das schon viel zu oft und völlig willkürlich gemacht, ohne Rücksicht auf die Belastung der Teams. Entweder ich gebe nach und verbrenne mein Team, bringe den Tagesablauf, die Struktur und den Fokus zum Einstürzen oder ich setze endlich eine Grenze.
bkiffner
10. Feb.3 Min. Lesezeit


Wenn der Druck nicht mehr aufhört – Selbstführung in der Gastronomie
Die Lösung? Selbstführung und praxisnahes Coaching. Sich selbst beibringen, Grenzen zu setzen. Nein zu sagen. Klar und transparent zu kommunizieren, selbst unter Stress. Zu akzeptieren, dass man kein Sklave alter Arbeitsmodelle oder veralteter Glaubenssätze der Arbeitswelt mehr ist. Dass Druck abperlen kann, ohne schlechtes Gewissen. Dass man Feierabend genießen darf - nach acht oder neun Stunden - ohne sich selbst abzustrafen.
Im Coaching geht es genau darum, wieder Ordnung
bkiffner
3. Feb.3 Min. Lesezeit


Vom Herd zum Online Coaching – warum meine wichtigste Schule die Küche war
Es gibt diese Tage, an denen du in der Küche stehst, in den Pass schaust und genau weißt: Das wird heute kein Spaziergang. Das Bons Brett ist voll. Der Fleischlieferant ruft an, weil er die falschen Steaks gebracht hat. Der Azubi schaut dich mit leeren Augen an und fragt, ob man Risotto auch mit Basmati machen kann. Eigentlich eine gute Frage aber im falschen Moment.
Und irgendwo zwischen Pfanne, Pass und Puls denkst du dir zum ersten Mal ganz leise:
Warum mache ich das hie
bkiffner
22. Jan.4 Min. Lesezeit
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